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Was sind Kampfspiele?

Seit wir miteinander konkurrieren, finden Kämpfe statt. In der Römerzeit waren es Gladiatorenwettbewerbe. Heutzutage sind es Mixed Martial Arts. Ob im Kolosseum oder im Achteck, der Reiz bleibt derselbe - nichts lässt das Adrenalin so richtig fließen wie ein guter Kampf. Dieser älteste Zuschauersport wurde schnell in die Welt der Videospiele eingeführt und zwar fast so schnell, wie wir genug Pixel hatten, um Kämpfer richtig darzustellen. Sega veröffentlichte 1976 das erste Boxspiel in Form des schwarz-weißen Heavyweight Champ. Das Einzel-Beat-Em-Up-Format kam jedoch erst im folgenden Jahrzehnt mit der Veröffentlichung des Karate-Champs durch Technos Japan. Das Spiel sah zwei Karate-Kämpfer gegeneinander antreten – einen in einem roten und einen in einem weißen Gi. Das Spiel legte 1991 den Grundstein für den legendären Street Fighter II.Die Auswirkungen von Street Fighter waren atemberaubend. Es ist eines der umsatzstärksten Spiele aller Zeiten. Die Arcade-Versionen erwirtschaften in nur zwei Jahren einen Bruttoumsatz von 1,5 Milliarden US-Dollar. Zu dieser Zeit war das Arcade-Gaming in eine Krise geraten und die Heimkonsolen stellten eine Bedrohung dar. Während der ursprüngliche Street Fighter viele der Regeln des Genres – Health Bars und ein Drei-Runden-Format – etablierte, war es das zweite Spiel, das das Spiel, mit dem wir jetzt so vertraut sind, verankerte. In den 90er Jahren lieferten eine Reihe von Spielen ihre eigene Interpretation der Thematik. Es gab 2D-Spiele wie Mortal Kombat, Killer Instinct und Marvel vs. Capcom. Dann gab es 3D-Spiele wie Tekken, Virtua Fighter, Dead or Alive und Soulcalibur. Damit sind noch nicht einmal die weniger bekannten Spiele des Genres wie Gang Beasts, Lethal League und Super Smash Brothers berücksichtigt. Unser Angebot an HTML5-fähigen Kampfspielen findest du hier. Sie können auf jedem Gerät mit einem Webbrowser abgespielt werden. Warum also nicht gleich loslegen?
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